Kartoffelteufel International
82266 Inning a. Ammersee

Lager:

Hofgut Algertshausen

Remiese 1 bis 3

86922 Eresing
Telefon: 0176-2104-5633


Telefon:

+49 8143 9113

 Fax:

+49 8143 992 62 86

 

info@kartoffelteufel.de

info@lagerfeuerkartoffel.de

 

 

Interessante Links:

 

www.kartoffelmuseum.de

www.potatomuseum.com

www.regionalbewegung.de 

  

42 Jahre Der original Kartoffelteufel® Lagerfeuerkartoffeln ohne Folie.
                   42 Jahre Der original Kartoffelteufel®Lagerfeuerkartoffeln ohne Folie.

Tipps und das Kartoffelmuseum in München

Stellen Sie den Kartoffelteufel® in den Backofen. Den Backofen nun auf höchste Stufe aufheizen. Nach Abschluss der Aufheizzeit ca. 45 Minuten auf höchster Stufe backen.

Die Schalen werden an einigen Stellen schwarz. Das ist beabsichtigt, denn dadurch erhalten die Kartoffeln das unvergleichliche Aroma, dass sonst nur beim Rösten in glühender Asche oder offenem Feuer entsteht. Beim Rösten in der Asche können die Kartoffeln leicht verkohlen, da man die Garzeit nicht exakt abschätzen kann. Deshalb lieber gleich den Kartoffelteufel® benützen, um delikate Lagerfeuerkartoffeln zu erhalten.

Bitte den Kartoffelteufel® niemals waschen. Je öfter Sie den Kartoffel-teufel® benutzen, desto besser wird der Geschmack der Kartoffeln.

Sollten eventuell materialbedingte Risse  entstehen, so wird weder die Gebrauchsfähigkeit noch die Lebensdauer des Kartoffelteufels® beeinflusst.

Wir wünschen Ihnen guten Appetit und viel Freude mit Ihrem Kartoffelteufel® bei
Ihrer nächsten Kartoffelteufel®-Party mit
Freunden.

 

Kartoffelteufel® ist registriert:

Deutsches Patentamt Nr. 965 635

Internatonal: Genf Nr. 434 596

 

Copyright by Lutz T.M.Treptow,
Inning-Ammersee

Printed in Germany 1976-2011

 

Es grüßt Sie Ihr

Dipl.-Ing. Lutz Treptow

 

Mitglied der Deutschen Gesellschaft
für Ernährung e.V. Bonn

Fachausschuss Gemeinschaftsverpflegung

 

Kodsfood.eu – Gesunde Ernährung e.V.

Vorstandsvorsitzender

 

Neue Kochbücher 2011

Die  Rothenburgsorter Gourmetkinder, ein Schulprojekt besonderer Art.

Das  Schulrestaurant der Grundstufe mit vielen Rezepzen.

Zu  beziehen über Kidsfood.eu für 24,90 €. Der Erlös wird zu 100% in neue
Projekte der Schulernährung gesteckt.

 

Tipps + Tricks rund um die Kartoffel

 

 

2008 war das Internationale Jahr der Kartoffel! Die UNO würdigt so die nahrhafte Knolle für ihre Verdienste im Rahmen der Bekämpfung des Hungers dieser Welt. Wir schließen uns an – mit einem Special rund um Kartoffel-Sorten, -lagerung und –zubereitung.

Ein Wort vorweg: Die Kartoffel ist zwar reich an Stärke, aber dennoch kein Dickmacher. Allen Unkenrufen zum Trotz. Im Gegenteil: Ihr Energiegehalt ist eher gering, ihr hoher Kaliumanteil verleiht ihr eine entwässernde Wirkung und der hohe Ballaststoff-Anteil einen hohen Sättigungsgrad. Kein Wunder, dass moderne Ernährungsberater die Kartoffel sogar als ideales Lebensmittel im Rahmen einer Diät empfehlen!

 

Farbige Einkaufs-Wegweiser auf der Verpackung


Fest kochend, überwiegend fest kochend, mehlig kochend – diese Hinweise auf den Kartoffel-Säcken im Supermarkt hat sicherlich jeder schon einmal gesehen. Und die meisten Hobbyköche wissen sogar, für welche Gerichte sich welche Sorte am besten eignet.

 

Allerdings: Nicht immer geht aus der Verpackungsbeschriftung klar hervor, um welche Sorte es sich beim Inhalt tatsächlich handelt. Deswegen gibt es ein klar
zugeordnetes Farbleitsystem als Einkaufs-Wegweiser für den Kartoffelkauf:

 

Grüner Farbstreifen: Fest kochend

Behält beim Kochen ihre feste Struktur und ist daher geeignet für alle Speisen, für die dünne, feste Kartoffelscheiben gewünscht sind – zum Beispiel Salate oder
Bratkartoffeln.

Roter Farbstreifen: Überwiegend fest kochend

Entwickelt beim Kochen eine mittlere Festigkeit und ist daher die ideale Beilage für Gerichte mit Soße oder Dip.

Blauer Farbstreifen: Mehlig kochend

Enthält einen größeren Anteil an Stärke und wird daher beim Kochen mürbe. Sie eignet sich besonders gut zum Zerstampfen und damit zur Herstellung von Püree,
 Klößen, Knödeln, Reibekuchen und Kroketten.
    

 

 

Kurz und knapp: Ratschläge
für die richtige Lagerung

• Bevorzugen Sie Kartoffeln aus der Region, so vermeiden Sie lange Transportwege.

• Lagern Sie Kartoffeln wegen des geringen Luftaustausches nicht in Folienpackungen; sie können sonst schnell verderben.

• Achten Sie darauf, dass die Kartoffeln für die Einkellerung schalenfest, unbeschädigt, sortenrein, nicht ergrünt, trocken und sauber sind.

• Frosteinwirkung unbedingt vermeiden. Stärke wandelt sich während der Lagerung in Zucker um, die bei Frosteinwirkung nicht mehr verarbeitet wird, so dass die Kartoffeln süßlich schmecken.

• Vermeiden Sie unnötiges Bewegen der Kartoffeln. Bewegung fördert die Keimbildung.

• Bei Verwendung von zugelassenen keimhemmenden Mitteln unbedingt die Gebrauchsanweisung beachten, insbesondere die Wartezeit!

• Die optimale Lagertemperatur liegt bei 4 bis 6 °C. In zu warmen und zu trockenen Kellern ist infolge frühzeitiger Keimung und Schrumpfung der Kartoffeln die Lagerdauer begrenzt

• Kartoffeln nicht zu früh einlagern. Im Herbst geerntete Kartoffeln bieten eine Gewähr für gute Lagerfähigkeit.

• Kartoffeln nur in kühlen, frostsicheren, trockenen abgedunkelten Kellern oder Vorratsräumen lagern

Siegeszug beginnt in Südamerika
 

Spanier brachten die Kartoffel nach Europa

Bis die Kartoffel ihren Siegeszug in Europa und Deutschland antreten konnte, lag eine lange Reise vor ihr. Ihr Ursprung liegt in den südamerikanischen Anden. Noch heute werden dort knollenbildende Wildformen gefunden. Schon die Indianer kannten den Wert der Kartoffel. Bei den Inkas zählte sie zu den Grundnahrungsmitteln.

Die Spanier lernten die Kartoffel als Kulturpflanze bei ihren Eroberungszügen (1525-1543) durch Peru und Chile kennen. Sie brachten um 1555 die ersten dieser rotschaligen, violett-blühenden Pflanzen nach Spanien. Etwa zehn Jahre später wurden gelbschalige Kartoffeln mit weißen oder violetten Blüten von Venezuela nach England und Irland eingeführt. Bei der Ausbreitung über Europa vermischten sich die Sorten. Trotzdem sollte es noch fast 200 Jahre dauern, bis die Kartoffel wirtschaftlich an Bedeutung gewann.

Carolus Clusius pflanzte 1589 die ersten Kartoffeln in Deutschland. Der Gelehrte, Arzt und Botaniker war es auch, der dank seiner Beziehungen zu anderen Botanikern und reichen Bürgern für ihre Verbreitung sorgte. Zuerst wurde die Kartoffel als Zierpflanze in Gärten gehalten. Auch als Heilmittel war sie bekannt. Zur Eigenversorgung wurde sie wahrscheinlich während des 30-jährigen Krieges in den Hausgärten Süddeutschlands gepflanzt. Als Handelsware wird sie erstmals 1757 in den Frankfurter Marktberichten erwähnt – der Beginn ihrer kommerziellen Nutzung als gehandeltes Nahrungsmittel.

Schwerpunkt des deutschen Kartoffelanbaus war Preußen. Bedingt durch Kriege und daraus resultierende Not wurde ihr Anbau intensiviert. Sogar die Politik nahm Einfluss auf den Kartoffelanbau. König Friedrich der Große erließ 1756 den berühmten "Kartoffelbefehl“, der die Bauern zum Anbau der Kartoffel zwang. Der preußische Pro-Kopf-Verbrauch an Kartoffeln soll 1875 bereits 120 Kilogramm betragen haben.

Heute ist die Bundesrepublik der größte Kartoffelproduzent innerhalb der EU.
Die Deutschen decken fast ein Fünftel des gesamten Vitamin C mit Kartoffeln.
Über 100 Sorten für Speisekartoffeln werden in Deutschland angebaut, darunter auch rote Kartoffeln. Sie haben eine rote Schale und innen gelbes Fleisch.

oben

 

Kartoffelmuseum in München

 



Umfangreiche Sammlung rund um die Knolle

Wer die Geschichte der Kartoffel einmal hautnah erleben möchte, sollte bei seinem nächsten Urlaub in Süddeutschland einen Besuch im Münchener Kartoffelmuseum einplanen. Das Museum zeigt in acht thematisch gegliederten Räumen eine umfangreiche Sammlung von Exponaten rund um das Thema Kartoffel.

Der Rundgang beginnt mit der Geschichte der Kartoffel von den Inkas über die spanischen Eroberer bis zu König Friedrich II. und Graf Rumford, den Kartoffel-Pionieren Preußens und Bayerns. "Blüten, Pflanzen, Knollen" heißt der Raum, in dem Kartoffel-Abbildungen aus mehr als drei Jahrhunderten präsentiert werden. Zu der Bildersammlung zählen so bedeutende Werke wie Max Liebermanns "Kartoffelpflücker".
Weitere Räume sind den Themen "Anbau und Ernte" sowie
"Marktszenen" gewidmet. Die Vielseitigkeit der unscheinbaren Knolle wird in einem speziellen Raum dokumentiert. Das Multitalent Kartoffel zeigt sich dort in Form von Essig, Schnaps oder Kaffee, als Pudding, Kuchen oder Brot. Außerdem kann die Kartoffel verarbeitet zu Papier, Puder, Seife oder
Bio-Sprit erlebt werden.

Im Raritätenkabinett des Museums haben Ungewöhnliches, Seltsames und Kostbares zur Kartoffel ihren Platz gefunden. Der letzte Raum des Rundgangs "Fürstenspeise und Arme-Leute-Essen", erzählt den Besuchern von der wechselvollen Karriere dieses Nahrungsmittels.

 

Kartoffel fliegt zu den Sternen

 





An Bord des Space Shuttles Columbia

 



Nachdem die Kartoffel ihren Siegeszug über unseren Planeten angetreten hat, dringt sie
jetzt in die unendlichen Weiten des Weltraums vor. Als erste Pflanze für Experimente
der NASA im Weltraum wurde die Kartoffel ausgewählt.. Wissenschaftler der Universität von Wisconsin, Madison, haben eine Wachstumszelle entwickelt, in der sich die Kartoffel in der Schwerelosigkeit entfalten kann. Im Oktober 1995 wuchsen im Space Shuttle Columbia die ersten Kartoffeln.

In Zukunft könnte damit die Kartoffel den Kosmonauten etwas Abwechslung bieten. Neben
ihrer Forschungsarbeit können sie gärtnern und bei Erfolg sogar Kartoffeln ernten. Die Kosmonaten des Space Shuttles fanden scheinbar Gefallen an diesem
Gedanken. Sie drehten ein Video, in dem sie sich als "Potatoe farmers" bezeichneten.

 



 Ein Beutel Kartoffeln bitte – welche sollen es denn sein?

Kriterien, auf die beim Einkauf unbedingt geachtet werden sollte


 
Die Kartoffeln sind meistens alle, wenn man sie braucht – die
Kartoffelesser, die ihre geliebten Tüfften einkellern mal ausgenommen. Also
werden die Kinder Sonnabend früh noch schnell mit dem Rad in die Kaufhalle
geschickt, die nehmen den erstbesten Beutel und Sie sind sauer, was man den
Kindern für eine miserable Qualität angedreht hat und außerdem sind es auch
noch mehlige und Sie wollten vorwiegend festkochende Kartoffeln für den
Kartoffelsalat…

Auch Kartoffeln einkaufen will gelernt sein. Das Angebot ist so vielfältig,
dass die Wahl oft schwerfällt. Aber auch die Geschmäcker sind verschieden und
so muss ganz einfach probiert werden, bis jeder seine geschmacklich passende
Knolle für das jeweilige Gericht gefunden hat.

Sind Sie noch nicht so richtig fündig geworden, dann sollten Sie sich beim
Kauf auf jeden Fall nur für kleine Portionen aus dem großen Angebot
entscheiden. Bevorzugen Sie beim Kauf Kartoffeln aus der Region. Für diese
benötigt man keine langen Transportwege und sie werden auch entsprechend
geschont.

Wollen Sie gleich eine große Menge für die Einkellerung kaufen, dann rät die
Deutsche Gesellschaft für Ernährung, sich auf jeden Fall vor der Bestellung von
der Güte der Ware zu überzeugen. Sie sollten also:

• das Äußere der Kartoffel in Augenschein nehmen

• zwei bis drei Kartoffeln durchschneiden und einen Blick in das Innere
werfen.

• Denken Sie daran, die Kartoffeln sollen allen Familienmitgliedern den ganzen Winter über schmecken, also empfiehlt sich mit einem Probekauf ein Probeessen – hier darf auch mal jeder seine Meinung sagen.

Worauf sollten Sie beim Einkauf im Handel, aber auch beim Bauern besonders achten:

Generell gilt, dass Speisekartoffeln gesund, sauber, ganz, fest und
sortenrein sein sollen.

Für Kartoffeln sind gesetzliche Handelsklassen vorgeschrieben. Nach genau
festgelegten Kriterien werden sie in

• Klasse EXTRA und Klasse I eingeteilt.

Qualitätsmerkmale sind zum Beispiel :

• Größe

• Anteil an mangelhaften Knollen

• Fremdbestandteile

In der Klasse EXTRA dürfen maximal fünf Prozent und in der Klasse I maximal
acht Prozent mangelhafte Knollen enthalten sein.

Auch die Größe ist wichtig, damit die Kartoffeln in den richtigen Beutel kommen.

So wird unterschieden:

• lang-oval bis lang – Mindestdurchmesser 30 mm

• rund bis oval – Mindestdurchmesser 35 mm.

Wird die Mindestgröße nicht erreicht, dürfen die Kartoffeln mit der
Bezeichnung "Drillinge" vermarktet werden.

Wenn Sie nun abgepackte Kartoffeln in der Kaufhalle kaufen, was sollte dann alles auf dem Beutel oder der Tüte vermerkt sein?

• Verkehrsbezeichnung "Speisekartoffel" oder
"Speisefrühkartoffel"

• Handelsklasse: "Klasse EXTRA" oder "Klasse I"

• Sorte

• Kochtyp: "festkochend", "vorwiegend festkochend" oder
"mehligkochend"

• Drillinge (wenn zutreffend)

• Gewicht in Kilogramm

• Name und Anschrift des Verpackers oder Verkäufers.

Nun werden Sie sagen, schön und gut, aber wir kaufen die Kartoffeln lose.
Auch hier muss von Rechts wegen ein Schild am oder im Sack oder wo auch immer
vorhanden sein, das dem Kunden Auskunft gibt.

Auf dem Schild sollte vermerkt sein: Verkehrsbezeichnung, Handelsklasse,
Sorte und Kochtyp. Diese Vorschriften gelten für alle Kartoffeln, die an uns
Verbraucher verkauft werden. Ausgenommen sind Produkte, die direkt beim Bauern
auf dem Hof gekauft werden

 

 

Favoriten

Hier also 25 favorisierte Sorten:

  • Festkochende Sorten:

         Cilena, Forelle, Hansa, Linda, Nicola, Selma, Sieglinde
  • Vorwiegend festkochende
         Sorten:


         Arkula, Berber, Christa, Gloria, Granola, Grata, Hela, Koretta, Karat,
         Liu, Quarta, Roxy, Ukama
  • Mehligkochende Sorten: Adretta,
         Aula, Datura, Irmgard, Likaria

 

Kochtypen

Es gibt:

  • Festkochende Sorten:

         Diese behalten aufgrund ihres geringen Stärkegehaltes beim Kochen ihre
         Form

         Geeignet für: Pellkartoffeln, Salate, Gratin, Salzkartoffeln,
         Bratkartoffeln
  • Vorwiegend festkochende
         Sorten:


         Diese Sorte behält trotz ihres hohen Stärkegehaltes ihre Form, sie ist
         auch am vielseitigsten verwendbar.

         Geeignet für: Pellkartoffeln, Salzkartoffeln, Aufläufe, Eintöpfe,
         Kartoffelpuffer
  • Mehligkochende Sorten:

         Sie haben durch ihren höheren Stärkegehalt einen eher trockenen Charakter.

         Geeignet für: Eintöpfe, Suppen, Kartoffelpuffer, Püree, Klöße, Süßspeisen,
         Kuchen

Reifegruppen

Es gibt:

  • Sehr frühe Sorten:

         Sie werden teilweise sogar unter Folie angebaut, damit sie bereits
         Mai/Anfang Juni gegessen werden können. Sie sind ein echter Genuss. Auf
         Grund ihrer zarten Schale sind sie zum Schälen zu schade.
  • Frühe Sorten:

         Sie kommen ab Juli bis Mitte August in den Handel.
  • Mittelfrühe Sorten:

         Sie werden ab Mitte/Ende August geerntet. Eine große Anzahl
         hochgeschätzter Sorten zählt zu dieser Gruppe.
  • Späte Sorten:

         Sie eignen sich besonders gut zum Einkellern. Geerntet werden sie ab
         September bis Oktober

 

Jetzt schlägt deine schlimmste Stunde,

du Ungleichrunde,

du Ausgekochte, du Zeitgeschälte

du Vielgequälte,

du Gipfel meines Entzückens.

Jetzt kommt der Moment des Zerdrückens,

Mit der Gabel - sei stark!

Ich will auch Butter und Quark!

Oder Kümmel, auch Leberwurst in dich stampfen.

Mußt nicht gleich so ängstlich dampfen.

Ich möchte dich doch noch einmal erfreuen.

Soll ich den Schnittlauch über dich streuen?

Oder ist dir nach Hering zu Mut?

Du bist ein rührend junges Blut.

Deshalb schmeckst du besonders gut.

Wenn das auch egoistisch klingt,

so tröste dich damit, du wundervolle

Pellka, daß du eine Edelknolle

warst, und daß dich ein Kenner verschlingt.

Ringelnatz

Druckversion Druckversion | Sitemap
© shop@Kartoffelteufel.de